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4Kurzbiografie : Justyna Niznik

Justyna Niznik, geboren in Krosno (Polen) trat bereits mit 7 Jahren in ein musikalisches Förderprogramm ein und erlang seitdem zahlreiche Wettbewerbs-Preise und Auszeichnungen, wie u.a. ein Stipendium des polnischen Premierministers. Ihr Violinen-Hochschulstudium begann Sie im Jahre 2000 an der „Akademia Muzyczna im. Karola Lipinskiego“ in Wroclaw (Breslau) bei Prof. B. Bryla. Seit 2003 studierte sie in Weimar an der Hochschule für Musik “Franz Liszt”, wo sie 2006 ihr Diplom ablegte. Daraufhin begann das Aufbaustudium in der Klasse von Prof. Friedemann Eichhorn mit dem Abschluss in 2007.
In der Kammermusikklasse von Prof. Ulrich Beetz wurde ihr Interesse an Historischer Aufführungspraxis erweckt, so dass sie an der „Hochschule für Musik Köln“ in der Barockgeigenklasse von Prof. Richard Gwilt studierte und 2010 mit dem Master abschloss. Sie nahm teil an Meisterkursen u.a. bei Midori Seiler, Stefan Mai, Anton Steck, Enrico Onofri, Elisabeth Wallfish und Jaap ter Linder.

In 2011 war sie mit dem „European Union Baroque Orchestra“ (EUBO) auf vier Europa-Tourneen. Sie spielt in diversen Ensembles Alter Musik und ist u.a. Stimmführerin im „Cölner Barockorchester“ (CBO). In 2013 spielte sie auf dem „Kölner Fest für Alte Musik“ in Einzelbesetzung (CBO) mit Emma Kirkby. Zusammen mit der Cembalistin Marta Dotkus bildet Sie das „Duo FrameOut.

 

Kurzbiografie : Marta Dotkus

Martha wurde in Breslau geboren. Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht mit 7 Jahren und eine grundlegende musikalische Ausbildung am Musikgymnasium ihrer Heimatstadt. Mit 13 Jahren wechselte sie zum Cembalo. Die Faszination für dieses Instrument führte sie nach dem Abitur 1999 zum Cembalostudium bei Professor Leszek Kedracki an die Frédéric-Chopin-Hochschule für Musik in Warschau. 2001 wechselte sie zu Ketil Haugsand an die Kölner Musikhochschule, wo nach einem mit Auszeichnung verliehenem Diplom 2006 das Konzertexamen folgte.

Um neben ihren solistischen Fähigkeiten auch das Continuo-Spiel zu vervollkommnen, schloss sie ein Kammermusikstudium bei Christian Rieger an der Folkwang Hochschule in Essen an. Sie besuchte zahlreiche Meisterkurse u. a. bei Pierre Hantai, Guido Morini, Nicholas Parle und Marieke Spaans.

Marta Dotkus war Finalistin des Paola-Bernardi-Wettbewerbes in Bologna 2007. Sie sammelte durch rege Konzerttätigkeit als Gast renommierter Ensembles vielfältige Erfahrungen und ist seit 2009 Lehrbeauftragte an der Folkwang Universität der Künste.